IVF mit ICSI PGT-A / PGT-M Vitrifikation Zeitrafferaufnahmen

Reproduktionsmedizin und IVF in Deutschland

Die besten Fertilitätskliniken Europas: IVF mit ICSI und einer Einnistungsrate von 65 %, Embryonen-Genetik (PGT-A/PGT-M), Einfrieren von Eizellen (Vitrifikation) und Time-Lapse-Überwachung der Entwicklung. Moderne Diagnostik und Betreuung für Paare mit jeglicher Diagnose.

Behandlungszeitraum
1 Zyklus = 4–6 Wochen
Partner-Kliniken
14

Reproduktionsmedizin in Deutschland

Die deutsche Reproduktionsmedizin ist weltweit führend bei der Wirksamkeit der IVF in schwierigen Fällen: ältere Patientinnen, Endometriose, männliche Faktoren, wiederholte Fehlgeburten. Zugang zu den neuesten Protokollen – ohne Wartezeiten.

Im Land gibt es über 130 IVF-Kliniken, darunter 14 Zentren der Extraklasse. Angeboten werden Zeitraffer-Überwachung (EmbryoScope), genetische Diagnostik der 3. Generation (PGT-A, PGT-M, PGT-SR) sowie die Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Krebserkrankungen.

65%
ICSI IVF-Transplantation
14
Premium-IVF-Zentren
PGT-A
24-Chromosomen-Genetik
15+
Jahre der Embryolagerung

Methoden heilt

In deutschen Kliniken werden alle modernen Ansätze angewandt, von klassischen bis hin zu den neuesten personalisierten Ansätzen.

IVF/ICSI

Klassisches Programm der In-vitro-Fertilisation. ICSI - im Falle eines männlichen Faktors.

PGT-A / PGT-M / PGT-SR

Genetisches Screening von Embryonen auf Chromosomenanomalien und monogenetische Krankheiten.

Verglasung

Ultraschnelles Einfrieren von Eizellen, Embryonen und Spermien - für eine verspätete Mutterschaft.

Überwachung im Zeitraffer

EmbryoScope - Überwachung der Embryonalentwicklung. Die beste Wahl für die Implantation.

Endometriose und Fortpflanzung

Laparoskopie + IVF-Protokoll - auch in schweren Fällen.

Erhaltung der Fruchtbarkeit

Entnahme und Einfrieren der Eizellen vor der Chemotherapie. Zwei Wochen im Voraus.

Kryokonservierung von Sperma

Für Krebspatienten und Transgender-Personen vor der Therapie.

Leihmutterschaft

Auf Anfrage - über deutsch-europäische Partnerprogramme.

Typen reproduktionsmedizin

Wir organisieren die Behandlung für alle Fälle. Die folgenden Fälle werden häufig von unseren Patienten an uns verwiesen.

Wie läuft's denn so? Heilung

Der Standardpfad für Patienten reicht von der Erstanwendung bis zur Rückkehr nach Hause und zur langfristigen Nachsorge.

  1. Analyse von Krankenakten

    Sie schicken Hormontests, Spermiogramm, Ultraschall. Abschluss in 5 Tagen.

  2. Face-to-Face-Beratung

    Endgültige Planung: Protokoll, Starttermin der Stimulation.

  3. Stimulation (10-14 Tage)

    Ein Teil davon kann zu Hause durchgeführt werden, ein anderer Teil in einer überwachten Klinik.

  4. Einstich und Befruchtung

    Eizellentnahme + ICSI oder IVF. Überwachung im Zeitraffer.

  5. Embryotransfer

    3-5 Tage später. PGT-A - 1-2 Wochen vor dem Transfer.

  6. HCG-Test

    12-14 Tage später. Positiv - weiter bis 12 Wochen.

Häufig Fragen

Wie viele IVF-Zyklen benötigen Sie normalerweise?
In Deutschland: 1 Zyklus mit einer Einnistungsrate von 65 % (bei Frauen unter 35 Jahren mit PGT-A). Bei 80 % kommt es innerhalb von 2 Zyklen zu einer Schwangerschaft.
Was ist PGT-A und warum?
Genetisches Screening von Embryonen auf Aneuploidie (Down-Syndrom, Edwards-Syndrom, Turner-Syndrom). Es wird nur ein gesunder Embryo implantiert – dies senkt das Risiko einer Fehlgeburt.
Können Eizellen im Alter von 35 Jahren eingefroren werden?
Ja, und es wird empfohlen. Die Lagerungsdauer beträgt mehr als 15 Jahre. Die Auftaueffizienz bei der Vitrifikation liegt bei 95 %.
Werden unverheiratete Paare akzeptiert?
Ja, in Deutschland haben unverheiratete Paare denselben Anspruch auf eine künstliche Befruchtung.
Wie lange braucht man für einen IVF-Zyklus?
4–6 Wochen: 2 Wochen für die Stimulation, 1 Woche für die Punktion und den Transfer, 2 Wochen bis zum HCG-Test.
Wird schwere Endometriose in Deutschland behandelt?
Ja, das ist eine Spezialisierung – Laparoskopie + IVF-Protokoll. Eine Schwangerschaft ist sogar bei Grad IV möglich.
Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Grundlegende gesetzliche Krankenversicherung (GKV)/private Krankenversicherung (VK) – nein. Einige Arbeitgeber in Deutschland erstatten einen Teil der Kosten.