Deutschland – der weltweite Maßstab in der Kinderheilkunde. Hier befinden sich die einzigen Zentren Europas für Protonentherapie bei Kindern, für Kinderherzchirurgie bei angeborenen Herzfehlern sowie spezialisierte Krebszentren für Kinder.
Die deutsche Kindermedizin zeichnet sich durch spezialisierte Kliniken aus, deren Personal speziell für die Arbeit mit Kindern ausgebildet ist. Familienzimmer, in denen auch die Eltern übernachten können, sind Standard.
Im Land gibt es 7 pädiatrische Universitätskliniken. Davon sind 4 als Kompetenzzentren für Kinderonkologie und Kinderherzchirurgie anerkannt. Die Zimmer sind mit Spielbereichen ausgestattet, und es wird Unterricht im Krankenhaus angeboten.
In deutschen Kliniken werden alle modernen Ansätze angewandt, von klassischen bis hin zu den neuesten personalisierten Ansätzen.
Herzchirurgie seit der Geburt: Tetrada Fallo, KHK, linksventrikuläre Hypoplasie, Transplantationen.
Leukämie, Neuroblastom, ZNS-Tumore, Osteosarkom. Protonentherapie, CAR-T, MIBG.
Hirntumore, Hydrocephalus (Shunt), Epilepsie, spinale Dysraphie.
Skoliose, Zerebralparese, angeborene Fuß- und Beckendeformitäten, Verlängerung der Gliedmaßen.
Das einzige in Europa für Kinder unter 6 Jahren - Minimierung der Nebenwirkungen der Strahlentherapie.
Leber, Nieren, Knochenmark - von Geburt an. Kompatibilität von Eltern.
Lokomat-junior, Bobath, Vojta-Therapie, Botulinum-Therapie.
Syndrome (Alport, Hunter, Gaucher) - biologische Enzymtherapie.
Wir organisieren die Behandlung für alle Fälle. Die folgenden Fälle werden häufig von unseren Patienten an uns verwiesen.
Der Standardpfad für Patienten reicht von der Erstanwendung bis zur Rückkehr nach Hause und zur langfristigen Nachsorge.
Alle Abschriften, Gentests, Scans. Bericht des Professors in 5-7 Tagen.
Vollständige Diagnose am Tag der Ankunft, keine langen Wartezeiten.
Ein pädiatrischer Onkologe, ein Neurochirurg und ein Psychologe besprechen einen Behandlungsplan.
Operation / Chemo / Protonentherapie. Eltern nebenan - Familienzimmer.
Ergotherapie, Sprachtherapie, stationäre Schulklassen.
Videoberatung alle 3 Monate während des ersten Jahres.